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Betriebliche Altersvorsorge (bAV)

Mitarbeiter binden, Steuern sparen, Vorsorge schaffen.

Die bAV ist Vorsorgepflicht für Arbeitgeber — und einer der stärksten Hebel für Mitarbeiterbindung. Richtig aufgesetzt profitieren Unternehmen und Mitarbeiter:innen gleichermaßen.

5
Durchführungswege
15%
AG-Zuschuss Pflicht
292 €/Mon.
sv-frei (2024)
Betriebliche Altersvorsorge — Beratung FK Treuhand
Unser Versprechen

Wir bauen ein bAV-Konzept, das für Sie als Arbeitgeber kalkulierbar bleibt — und für Mitarbeitende echten Mehrwert schafft.

Für wen sich das lohnt

Für jedes Unternehmen die passende Lösung.

bAV ist seit 2019 Pflicht — aber das richtige Modell hängt von Größe, Branche und Belegschaft ab.

Kleine Unternehmen (bis 10 MA)

Einfache, kostengünstige Lösungen wie Direktversicherung — sauber aufgesetzt, ohne Verwaltungsaufwand.

Mittelstand (10–250 MA)

Kombinationen aus Direktversicherung, Unterstützungskasse und ggf. Pensionsfonds — abgestimmt auf Mitarbeiter- und Steuerstruktur.

Wachsende Firmen

bAV als strategisches Instrument: Recruiting, Bindung, Lohnnebenkosten-Optimierung — wir bauen eine skalierbare Lösung.

Geschäftsführer:innen

GGF-Versorgung mit speziellen Modellen (z. B. Pensionszusage, Unterstützungskasse) — steuerlich oft hoch attraktiv.

Was abgesichert wird

Die 5 Durchführungswege.

Welcher Weg für Sie passt, hängt von Steuersituation, Belegschaftsstruktur und Verwaltungsaufwand ab. Wir vergleichen objektiv.

Direktversicherung

Der Klassiker. Einfach, transparent, sozialversicherungsfrei bis 292 €/Monat (2024). Für die meisten KMU der Standardweg.

Pensionskasse & Pensionsfonds

Versorgungseinrichtungen mit besseren Anlagemöglichkeiten — höhere Renditechancen, etwas mehr Verwaltung.

Unterstützungskasse

Beliebt für höher dotierte Mitarbeiter und GGF — Beiträge unbegrenzt absetzbar, Bilanz wird entlastet.

Pensionszusage

Klassische Direktzusage des Arbeitgebers — oft für GGF und Führungskräfte, mit Bilanzierungspflicht.

Ehrlich abgewogen

Win-Win — wenn richtig aufgesetzt

Die bAV hat starke Vorteile für beide Seiten. Aber: Sie ist auch komplex, und schlecht beratene Verträge sind ein Bumerang.

Was Sie gewinnen

  • Mitarbeiter sparen Steuern und Sozialabgaben (bis zu 50 %)
  • Arbeitgeber spart ebenfalls Sozialabgaben auf umgewandelte Beiträge
  • 15 %-Zuschusspflicht stärkt Mitarbeiterbindung — wirkt als „Gehaltsplus"
  • Pflichtumsetzung: Erleichterung statt Risiko
  • Geringerer Verwaltungsaufwand bei sauberer Versorgungsordnung
  • Insolvenzschutz durch PSVaG bei den meisten Durchführungswegen

Was Sie wissen müssen

  • Schlechte Beratung führt zu jahrzehntelangen Konfliktverträgen
  • Sozialabgaben in der Auszahlphase (Doppelverbeitragung) — Achtung
  • Wahl des Durchführungswegs ist langfristige Entscheidung
  • Lock-in-Effekt: bAV-Verträge sind sehr unflexibel
  • Falsche Modelle erzeugen Verwaltungs- und Bilanzbelastung
So gehen wir vor

Sauberes bAV-Konzept in 4 Schritten.

Wir gehen mit Geschäftsführung und ggf. Steuerberatung gemeinsam vor — kein Standardprodukt für eine komplexe Aufgabe.

01

Status & Ziele

Bestehende bAV, Belegschaftsstruktur, Personalziele (Recruiting, Bindung, Anreize) — daraus entsteht die Anforderung.

02

Durchführungsweg

Vergleich der 5 Wege auf Eignung, Steuerwirkung, Verwaltungsaufwand, Bilanzfolgen.

03

Versorgungsordnung

Klare Regeln: Wer kann teilnehmen, ab wann, in welcher Höhe? Versorgungsordnung als rechtssicheres Fundament.

04

Einführung & Beratung der MA

Wir kommen ins Unternehmen, beraten Ihre Mitarbeitenden individuell — Sie sparen Aufwand und gewinnen Akzeptanz.

bAV-Termin vereinbarenUnverbindlich · 100 % kostenfrei · Vor Ort oder digital
Persönliche Beratung bei FK Treuhand — Vertragsprüfung und Bedingungswerk
Worauf wir achten

Kosten, Flexibilität, Rechtssicherheit.

Eine bAV läuft 30–40 Jahre. Worauf wir bei Auswahl und Gestaltung achten:

Kostenstruktur des Anbieters

Effektivkosten der Tarife transparent — bei langen Laufzeiten machen 0,5 % am Ende Zehntausende aus.

Versorgungsordnung wasserdicht

Wir sorgen für eine rechtssichere Versorgungsordnung, die spätere Streitigkeiten vermeidet.

Skalierbar & flexibel

Verträge, die mit Personalwechseln, Wachstum und gesetzlichen Änderungen mitkönnen.

Häufige Fragen

Was Kund:innen uns oft fragen.

Ist die bAV Pflicht?

+

Ja — seit 2002 hat jeder Arbeitnehmer Anspruch auf Entgeltumwandlung; seit 2019 muss der Arbeitgeber bei neuen Verträgen mindestens 15 % zuschießen, sofern er Sozialabgaben spart. Ab 2022 gilt das auch für Altverträge.

Was kostet die bAV den Arbeitgeber?

+

Bei korrekt aufgesetzter Entgeltumwandlung netto oft 0 € — der 15 %-Zuschuss wird durch ersparte Sozialabgaben kompensiert. Wir rechnen es konkret durch.

Welcher Durchführungsweg ist der beste?

+

Pauschal: keiner. Für die meisten KMU ist die Direktversicherung optimal. Für höhere Beträge oder GGF passen Unterstützungskasse oder Pensionszusage besser.

Was passiert bei Jobwechsel?

+

bAV-Verträge sind grundsätzlich übertragbar — entweder durch Mitnahme oder Beitragsfreistellung. Die Details hängen vom Durchführungsweg ab.

Was ist die Doppelverbeitragung?

+

In der Auszahlphase können erneut Krankenkassenbeiträge anfallen. Wichtig, das in der Beratung transparent zu machen — wir machen das immer.

Termin im Unternehmen

Machen wir aus Ihrer bAV ein Recruiting-Argument.

Wir bauen Ihr bAV-Konzept gemeinsam — von der Versorgungsordnung über die Tarifwahl bis zur Beratung Ihrer Mitarbeitenden.