Mitarbeiter binden, Steuern sparen, Vorsorge schaffen.
Die bAV ist Vorsorgepflicht für Arbeitgeber — und einer der stärksten Hebel für Mitarbeiterbindung. Richtig aufgesetzt profitieren Unternehmen und Mitarbeiter:innen gleichermaßen.

Wir bauen ein bAV-Konzept, das für Sie als Arbeitgeber kalkulierbar bleibt — und für Mitarbeitende echten Mehrwert schafft.
Für jedes Unternehmen die passende Lösung.
bAV ist seit 2019 Pflicht — aber das richtige Modell hängt von Größe, Branche und Belegschaft ab.
Kleine Unternehmen (bis 10 MA)
Einfache, kostengünstige Lösungen wie Direktversicherung — sauber aufgesetzt, ohne Verwaltungsaufwand.
Mittelstand (10–250 MA)
Kombinationen aus Direktversicherung, Unterstützungskasse und ggf. Pensionsfonds — abgestimmt auf Mitarbeiter- und Steuerstruktur.
Wachsende Firmen
bAV als strategisches Instrument: Recruiting, Bindung, Lohnnebenkosten-Optimierung — wir bauen eine skalierbare Lösung.
Geschäftsführer:innen
GGF-Versorgung mit speziellen Modellen (z. B. Pensionszusage, Unterstützungskasse) — steuerlich oft hoch attraktiv.
Die 5 Durchführungswege.
Welcher Weg für Sie passt, hängt von Steuersituation, Belegschaftsstruktur und Verwaltungsaufwand ab. Wir vergleichen objektiv.
Direktversicherung
Der Klassiker. Einfach, transparent, sozialversicherungsfrei bis 292 €/Monat (2024). Für die meisten KMU der Standardweg.
Pensionskasse & Pensionsfonds
Versorgungseinrichtungen mit besseren Anlagemöglichkeiten — höhere Renditechancen, etwas mehr Verwaltung.
Unterstützungskasse
Beliebt für höher dotierte Mitarbeiter und GGF — Beiträge unbegrenzt absetzbar, Bilanz wird entlastet.
Pensionszusage
Klassische Direktzusage des Arbeitgebers — oft für GGF und Führungskräfte, mit Bilanzierungspflicht.
Win-Win — wenn richtig aufgesetzt
Die bAV hat starke Vorteile für beide Seiten. Aber: Sie ist auch komplex, und schlecht beratene Verträge sind ein Bumerang.
Was Sie gewinnen
- Mitarbeiter sparen Steuern und Sozialabgaben (bis zu 50 %)
- Arbeitgeber spart ebenfalls Sozialabgaben auf umgewandelte Beiträge
- 15 %-Zuschusspflicht stärkt Mitarbeiterbindung — wirkt als „Gehaltsplus"
- Pflichtumsetzung: Erleichterung statt Risiko
- Geringerer Verwaltungsaufwand bei sauberer Versorgungsordnung
- Insolvenzschutz durch PSVaG bei den meisten Durchführungswegen
Was Sie wissen müssen
- Schlechte Beratung führt zu jahrzehntelangen Konfliktverträgen
- Sozialabgaben in der Auszahlphase (Doppelverbeitragung) — Achtung
- Wahl des Durchführungswegs ist langfristige Entscheidung
- Lock-in-Effekt: bAV-Verträge sind sehr unflexibel
- Falsche Modelle erzeugen Verwaltungs- und Bilanzbelastung
Sauberes bAV-Konzept in 4 Schritten.
Wir gehen mit Geschäftsführung und ggf. Steuerberatung gemeinsam vor — kein Standardprodukt für eine komplexe Aufgabe.
Status & Ziele
Bestehende bAV, Belegschaftsstruktur, Personalziele (Recruiting, Bindung, Anreize) — daraus entsteht die Anforderung.
Durchführungsweg
Vergleich der 5 Wege auf Eignung, Steuerwirkung, Verwaltungsaufwand, Bilanzfolgen.
Versorgungsordnung
Klare Regeln: Wer kann teilnehmen, ab wann, in welcher Höhe? Versorgungsordnung als rechtssicheres Fundament.
Einführung & Beratung der MA
Wir kommen ins Unternehmen, beraten Ihre Mitarbeitenden individuell — Sie sparen Aufwand und gewinnen Akzeptanz.

Kosten, Flexibilität, Rechtssicherheit.
Eine bAV läuft 30–40 Jahre. Worauf wir bei Auswahl und Gestaltung achten:
Kostenstruktur des Anbieters
Effektivkosten der Tarife transparent — bei langen Laufzeiten machen 0,5 % am Ende Zehntausende aus.
Versorgungsordnung wasserdicht
Wir sorgen für eine rechtssichere Versorgungsordnung, die spätere Streitigkeiten vermeidet.
Skalierbar & flexibel
Verträge, die mit Personalwechseln, Wachstum und gesetzlichen Änderungen mitkönnen.
Was Kund:innen uns oft fragen.
Ist die bAV Pflicht?
+
Ja — seit 2002 hat jeder Arbeitnehmer Anspruch auf Entgeltumwandlung; seit 2019 muss der Arbeitgeber bei neuen Verträgen mindestens 15 % zuschießen, sofern er Sozialabgaben spart. Ab 2022 gilt das auch für Altverträge.
Was kostet die bAV den Arbeitgeber?
+
Bei korrekt aufgesetzter Entgeltumwandlung netto oft 0 € — der 15 %-Zuschuss wird durch ersparte Sozialabgaben kompensiert. Wir rechnen es konkret durch.
Welcher Durchführungsweg ist der beste?
+
Pauschal: keiner. Für die meisten KMU ist die Direktversicherung optimal. Für höhere Beträge oder GGF passen Unterstützungskasse oder Pensionszusage besser.
Was passiert bei Jobwechsel?
+
bAV-Verträge sind grundsätzlich übertragbar — entweder durch Mitnahme oder Beitragsfreistellung. Die Details hängen vom Durchführungsweg ab.
Was ist die Doppelverbeitragung?
+
In der Auszahlphase können erneut Krankenkassenbeiträge anfallen. Wichtig, das in der Beratung transparent zu machen — wir machen das immer.
Machen wir aus Ihrer bAV ein Recruiting-Argument.
Wir bauen Ihr bAV-Konzept gemeinsam — von der Versorgungsordnung über die Tarifwahl bis zur Beratung Ihrer Mitarbeitenden.
