Wenn das Leben plötzlich anders ist.
Zwei Versicherungen für die schwersten Lebenslagen: die Unfallversicherung sichert finanzielle Folgen eines Unfalls — die Pflegeversicherung schließt die enorme Lücke der gesetzlichen Pflegekasse.

Wir empfehlen Unfall- und Pflegeprodukte nur dort, wo sie wirklich Lücken schließen.
Wer hier wirklich Vorsorge braucht.
Unfall und Pflege sind selten gleich wichtig. Wir klären, welche Police für Sie zuerst dran ist.
Kinder
Unfallschutz für Kinder ist günstig und wichtig — die gesetzliche Unfallversicherung greift nur in Kita/Schule, nicht in der Freizeit.
Selbstständige
Kein gesetzlicher Unfallschutz, kein Krankengeld. Eine private Unfallversicherung mit Tagegeld kann existenzsichernd sein.
Familien & Best Ager
Pflege-Vorsorge ab 50–55 wird langsam relevant — vorher schwer, aber günstig versicherbar.
Senior:innen
Unfallrenten, Assistance-Leistungen, Hilfe bei Wohnungsanpassung — auf den Lebensabschnitt zugeschnitten.
Was die richtige Police leistet.
Sowohl Unfall als auch Pflege werden modular ausgestaltet. Diese Bausteine sind entscheidend:
Invaliditätsleistung
Einmalzahlung bei dauerhafter Beeinträchtigung. Mit Progression (z. B. 500 %) verzehnfacht sich die Auszahlung bei schweren Fällen.
Unfallrente
Monatliche Rente ab einer bestimmten Invaliditätsstufe — wichtig für laufende Lebenshaltung und Pflegekosten.
Pflegetagegeld
Tägliche Leistung gestaffelt nach Pflegegrad. Pflegegrad 5 mit höchsten Auszahlungen für Pflege zu Hause oder im Heim.
Assistance-Leistungen
Reha-Management, Hausnotruf, Wohnungsanpassung, Pflegeberatung — die unbezahlbaren Hilfen jenseits der reinen Geldleistung.
Wann sich diese Policen wirklich lohnen
Wir empfehlen Unfall und Pflege nicht pauschal — sondern nur, wenn die Situation es klar braucht.
Was Sie gewinnen
- Schutz auch in der Freizeit (gesetzliche Unfallvers. nur bei Arbeitsweg/Beruf)
- Einmalzahlung sofort verfügbar — keine Nachweise wie bei BU nötig
- Pflegelücke realistisch geschlossen — gesetzliche Pflegekasse zahlt nur Grundsicherung
- Beiträge in jungen Jahren sehr günstig
- Schutz weltweit (Unfall) — wichtig für Reise- und Sportbegeisterte
- Pflege-Tagegeld ist nicht zweckgebunden — Familie kann frei verwenden
Was Sie wissen müssen
- Unfall ersetzt keine BU — Berufsunfähigkeit aus Krankheit nicht versichert
- Pflege-Vorsorge wird mit Alter teurer und gesundheitlich schwieriger
- Pflegepflichttarife (Pflege-Bahr) staatlich gefördert, aber leistungsschwach
- Komplexe Bedingungen — Invaliditätsbemessung & Gliedertaxe entscheidend
- Nicht jeder Unfall führt zu Leistung — Fristen und Definitionen sind streng
Klarer Blick auf Ihre echten Lücken.
Wir verkaufen nicht „eine Unfallversicherung". Wir analysieren, wo Ihre konkrete Lücke ist — und schließen sie passgenau.
Risikoanalyse
Beruf, Hobbies, Lebenssituation, bestehende Absicherung (BU, Krankenkasse, Versorgungswerk). Erst dann wissen wir, was wirklich fehlt.
Bedarfsklärung
Welche Summe brauchen Sie im Fall der Fälle? Welche laufenden Kosten? Wir rechnen es realistisch durch.
Tarif & Bausteine
Vergleich von Anbietern mit Fokus auf Gliedertaxe, Progression, Mitwirkungsanteil, Assistance.
Begleitung im Ernstfall
Im Leistungsfall begleiten wir Antrag, Gutachten und Auseinandersetzung mit dem Versicherer.

Gliedertaxe, Progression, Definitionen.
Klingt technisch — entscheidet aber im Schadensfall über zehntausende Euro. Worauf wir achten:
Gliedertaxe großzügig
Verbesserte Gliedertaxe bedeutet höhere Auszahlung bei typischen Verletzungen (Hand, Finger, Arm). Kann das Doppelte an Leistung bringen.
Progression sinnvoll wählen
350 % bis 500 % Standard — schwere Fälle werden so wirtschaftlich tragfähig versichert.
Klare Unfall-Definition
Erweiterte Definitionen (Eigenbewegung, Vergiftung, Insektenstich) gehören in eine moderne Police.
Was Kund:innen uns oft fragen.
Ersetzt eine Unfallversicherung die BU?
+
Nein. Sie zahlt nur bei Unfällen — die meisten BU-Fälle entstehen aber durch Krankheit (psychisch, Krebs, Herz-Kreislauf). Beide Policen ergänzen sich.
Wie hoch sollte die Invaliditätssumme sein?
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Faustregel: 6-faches Brutto-Jahresgehalt mit 500 % Progression. So sind auch schwere Fälle finanziell aufgefangen.
Wann brauche ich eine Pflegezusatzversicherung?
+
Ab etwa 50–55 wird sie konkret. Vorher gesundheitlich einfacher abzuschließen und über lange Laufzeit günstiger.
Was ist „Pflege-Bahr"?
+
Staatlich geförderte Pflegevorsorge — leistungsmäßig oft zu schwach. Wir prüfen, ob das für Sie passt oder eine reguläre Tagegeld-Police besser ist.
Kinder-Unfall — wirklich nötig?
+
Sehr empfehlenswert. Die meisten Unfälle passieren in der Freizeit. Kinder-Tarife sind günstig und schließen wichtige Lücken (Reha, Nachhilfe, Wohnungsanpassung).
Vorsorge für die Lebenslagen, die man sich nicht aussucht.
Lassen Sie uns ehrlich klären, ob Unfall- oder Pflegeversicherung für Sie Sinn machen — und welche Bausteine wirklich helfen.
